Schmoozefest

Bevor ich mit necom in Berührung kam, hatte ich ein gespaltenes Verhältnis zu winterlichen Festivitäten. Jetzt habe ich ein gespaltenes Verhältnis zu mir und das das andere hat sich erledigt. Warum? Ganz einfach: Wie kundige Leser dieses Blogs bereits wissen, musste ich seinerzeit eine derbe Folter über mich ergehen lassen, gegen die Waterboarding wie fröhlicher Wasserspaß anmutet (zur Erinnerung hier klicken!). Weiterlesen

Ausflugs-verlustmanagement

Die folgenden Zeilen sollen als ewiges Mahnmal dienen, dass man nicht ungestraft einen großartigen Agentur-Ausflug versäumt. Auf gar keinen verdammten Fall. Niemals nie. Und schon dreimal besonders niemals nie nicht, wenn es mit einer Kölner Werbeagentur ins Phantasialand geht. Weiterlesen

Dunkelkammerleid

Ich liebe meinen Beruf. Ehrlich. Man hat jeden Tag eine unmögliche Aufgabe auf dem Tisch, bei den Damen wesentlich bessere Karten als Lehrer oder Beamte und alle glauben, dass man blitzgescheit und kreativ sei. Zudem – und das ist das eigentliche Thema, hat man als Texter das Gefühl, die weitaus bessere Berufswahl getroffen zu haben, als ein Berater, Projektleiter oder wie auch immer die Telefonheinis in der entsprechenden Werbeagentur heißen. Das ist so, wie bei Katzen und Menschen – im Grunde besorgen diese Leute nur das Futter, machen die Tür auf und die Sache mit dem Katzenklo wird auch irgendwie erledigt. Weiterlesen

Die Kart Hypothese

Aufgrund aktueller Entwicklungen möchte ich entgegen der Programmankündigung folgende Durchsage machen:

Beim heutigen Kartrennen unserer Werbeagentur werde ich nicht dabei sein. Oder dabei gewesen sein – je nachdem wann Ihr, werte Kollegen, dies hier lest. Obwohl die Gründe für mein Fehlen durchaus solider Natur sind, könnte jedoch der Eindruck entstehen, dass ich aufgrund meines desaströsen Abschneidens beim Weihnachtsrennen fehle. Dem möchte ich hiermit entschieden entgegen wirken. Ich erhöhe sogar den Einsatz, indem ich folgende Behauptung ganz leichtfüßig in den Raum stelle: Ich mache euch alle fertig! Weiterlesen