Das Vervielfältigungs-Prinzip der necom

Nachdem wir uns von unserer Seifenkistenfahrt auf der Relokationsschleife erholen mussten, sind wir nun bereit, aus unserem tiefen Winterschlaf zu erwachen. Auch ich habe mich dieses Mal ausnahmsweise dafür entschieden, meine Wachphase sinnvoll zu nutzen – denn ein wahrer Held stellt sich schließlich jeder Herausforderung. Ich kremple jetzt die Ärmel hoch und werde über exklusive Agentur-Geschichten plaudern. Auch das eine oder andere Geheimnis darf natürlich gelüftet werden. Ich stürze mich also direkt ins Blogger-Abenteuer: 

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Relokationsschleife

Wenn eine Werbeagentur erwachsen wird, ist es wie bei Kindern: Die Flegeljahre sind irgendwann vorbei, man will ein eigenes Auto – oder gleich eine ganze Automarke – und man zieht natürlich aus. Klar. In unserem Fall ist das nicht anders. Wer es noch nicht wusste: Die Automarke ist schon da – also musste auch eine neue Bude her. Nach verlockenden Angeboten aus New York, Rio und Tokyo haben wir uns nach vielem hin und her für eine kuriose Lösung entschieden: Wir bleiben in Marienburg und teilen uns auf zwei Häuser auf.  Weiterlesen

Verheutigungs­aktionismus

Herzlichen Glückwunsch! Alle treuen Leser dieses Blogs dürfen sich eine Belohnung aus der Grabbelkiste nehmen und sich diebisch darüber freuen, Bestandteil eines hochinnovativen Prozesses gewesen zu sein: einer digitalen Kunstpause! Dank des Einsatzes hochmoderner Technik konnten wir diese in der analogen Welt sehr bewehrte Methode zur Entschleunigung nun erstmals digital testen und die Ergebnisse unserem ebenso modernen CRM-Tool zuführen. Wichtig: Wer aus Spannung bis jetzt eingehalten hat, darf nun pullern gehen.

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Rudelfrieden

Ich muss dringend mal eine Lanze für eine wirklich friedenstiftende App brechen. Ehrlich. Denn viel wird derzeit kolportiert über die negativen Aspekte von WhatsApp – aber niemand sieht die Früchte des Friedens. Gerade in diesen Wochen, da unser Chefdenker seinen gesamten Jahresurlaub an einem Stück abfeiert und mithin das berühmte „Machtvakuum“ auszubrechen droht – ältere Leser erinnern sich vielleicht – ist es dank WhatsApp so friedvoll, dass ich an manchen Tagen ohne Taser und Pfefferspray in die Agentur komme. Weiterlesen